Praxis für Psychotherapie und Kinesiologie in Luzern

Renate Fietz

lic. phil. I, Psychotherapeutin SBAP / VPZ, Kinesiologin KineSuisse, EMDR-Therapeutin

Auf diesen Seiten finden Sie Informationen über mich und meine Praxis, meine Angebote im Bereich der Psychotherapie und Kinesiologie.

Meine Aufgabe als Therapeutin und wie ich arbeite

Bei der ArbeitIn der Arbeit mit Erwachsenen steht das Gespräch im Vordergrund. Zur Therapie gehören keine übersinnlichen Wirkkräfte. Verschiedene Aspekte und inhaltliche Themen im Gespräch können unterschiedlich gewichtet werden. Ich setze weiter die Kinesiologie, inklusive die Familienaufstellung auf dem Brett mit ein, beziehe Träume und imaginative Methoden mit ein, mache Rollenspiele und wende die EMDR-Methode an, je nach Bedarf.

Ich arbeite partnerschaftlich, achte und fördere die Autonomie des Klienten. Als Therapeutin kann ich gemeinsam mit dem Klienten Schwerpunkte setzten, etwas in Gang bringen, eine Richtung aufzeigen, Unbewusstes bewusst werden lassen und Zusammenhänge aufzeigen. Die Bereitschaft, etwas verändern zu wollen, liegt in seiner Verantwortung.

In der Therapie mit Kindern arbeite ich kinesiologisch und/oder spieltherapeutisch.

Kindern fehlt zum Teil der sprachliche Ausdruck. Um so wichtiger ist das psychosomatische Geschehen: Ess- und Schlafstörungen, Ängste, Bauch- und Kopfschmerzen, Stottern, Bettnässen und Einkoten. Zur „Symptomsprache“ gehören aber auch extremes Trotzen, Aggressivität, Überanpassung, Kontaktschwierigkeiten, Verstimmungen, schulische Leistungsstörungen oder ausgeprägte Pubertätskrisen.

Das Kind redet meist nicht über seine Schwierigkeiten, sondern drückt sich und seine Situation im Spiel, Zeichnen und Gestalten aus, weshalb ich diverse kreative Spielarten und Spielmaterialien benutze (Sand, Ton, Zeichenmaterial, mache Rollen-, Ball-, Gesellschaftsspiele und anderes mehr).

Über die kindliche Phantasien kann der Therapeut die Gefühle, Empfindungen und Bedürfnisse des Kindes verstehen, ihm seine Situation widerspiegeln, und diese mit ihm im gemeinsamen Erleben durcharbeiten. Das Kind fühlt sich in seinem Sosein akzeptiert und findet Mut, weiter zu schreiten um sich in seinen Möglichkeiten zu entfalten.

Eine Therapie des Kindes ist in der Regel nur in enger Zusammenarbeit mit den Eltern möglich und sinnvoll.

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Mit freundlichen Grüssen,
Renate Fietz