| Vom Hirschenplatz aus Blick Richtung
Rössligasse, wo der Süesswinkel einmündet; im Hause rechts soll
Johann Wolfgang von Goethe gewohnt haben. |
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Beim Bretzelkönig, rechts, mündet
der Süesswinkel in die Rössligasse. |
| Wieder der Bretzelkönig, diesmal aus
der Gegenrichtung, das heisst mit dem Hirschenplatz im
Hintergrund. |
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In einem der vielen Winkel ist, von
der Rössligasse aus knapp sichtbar, die Haustür der Nummer 7; von der
wohl früher Gaslaterne gut beleuchtet. |
| Vom Hirschenplatz aus anders um den
Häuserblock gehend, fällt zuerst der stolze Reiter auf, der vor der
Haustüre Süesswinkel 7 wacht. |
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Wenn nach dem Läuten die Türe
geöffnet wird, geht es weiter mit typisch Luzerner Kunst, deren
Deutung nur von Einheimischen vorgenommen werden kann. |
Eine echtes Altstadthaus hat aber
hinter einer zweiten Türe noch ein zweites Treppenhaus, das
gelegentlich vom hier ebenfalls ansässigen Stadttheater als
Lagerstätte benutzt wird!
Noch ein paar Treppen, und im Stübli Urbenjamine ist meine Praxis.
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| ... und für die historisch
Interessierten: Woher kommt eigentlich dieser eigentümliche Name
"Süesswinkel"? |
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Oder zurück zur Uebersicht
Praxisstandort.
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